Der Töter

Er riecht Schwäche 300m gegen den Wind.
Er schlägt das Stück,
Suhlt sich in seinem Schweiß.
Geht es hoch, knickt er es.
Klagt es laut,
Erstickt er es.
Erstickt das Leben,
Erstickt die Liebe.
Er bricht es auf, weidet es aus,
Bis nichts mehr im Feuer,
Außer Tod,
Und Trauer.

Doch eine Chance bleibt immer.
Zu rennen, rennen, rennen.
Nur ein Blick zurück, ein Zögern, ein Hauch von Schwäche
Und er wird dich erlegen,
Und du bleibst auf der Strecke.
Immer vorwärts,
Sonst hat er dich.
Und du, nur Opfer

Spürst einen scharfen Stich.

Bleib so
Versteck dich, lauf, verschließ die Augen nicht
Bleib auf der Hut,
Sonst hat er dich.
Und du erstickst
Im Schleim, im Dickicht
Allein
Zerstört
Elendiglich.