Tara Meister

Zitat

PAUL WATZLAWICK WAR DER HAMMER

„Paul Watzlawick wurde 1928 in Villach als Jüngster von sieben Brüdern geboren,
er entpuppte sich bereits in jungen Jahren als Kirschkernweitspuckweltmeister,
konnte
If I had a hammer von Peter Paul and Mary auf der Trompete spielen, war bei den Mädchen beliebt, hatte keine Angst vor der Dunkelheit und fuhr freihändig auf dem Fahrrad.
Paul Watzlawick hat gesagt man kann sich die Wirklichkeit selbst schaffen.
Er war weder gut noch schlecht
in der Schule und seine Lieblingstiere waren Elefanten. Er interessierte sich in Chemie vor allem für Lösungen und in Mathe für Funktionen, in Englisch hatte er Schwierigkeiten. Paul Watzlawick war ein vollblut Hipster, der –yolo- im hier und jetzt lebte, sich für die Gegenwart interessierte und nicht in der Vergangenheit schwebte.

Paul Watzlawick war Handwerker. Er machte Nägel mit Köpfen.
Er nahm sich das nötige Werkzeug fürs Leben und legte los, riss ab was alt und baufällig war, machte die Wirklichkeit groß und von mehreren Seiten begehbar, mit vielen Eingängen, Rollstuhlrampe und Lift, so musste man sich nicht mehr hinein
zwängen durch nur eine Tür, mit Papier und Stift legte er das Werkzeug in die Hände
aller so dass jeder seine eigenen Wände abreißen kann, um dann zu sehen, dass wir viele Nachbarn haben, die zu unserer Lebenssituation beitragen, weil kein Mensch eine Insel ist,

nicht mal Robinson Crusoe. Und nur so können wir uns selber auf die Schliche kommen,  wenn wir unsere Rollen und Muster erkennen, die wir angenommen haben ohne sie dabei zu benennen. Ein bisschen am Verputz geklopft und schon lassen sich die Dynamiken besser sehen, die zwischen Menschen entstehen, kein großes Drama, da gibt es ein System.
Vielleicht sollten wir alle unseren Job aufgeben und statt „Schmied des Glücks“ lieber Handwerker sein anstreben. Uns ein Dach bauen für die Regen-tage, Stück für Stück aber ohne auf ewige Sonne zu warten.
Denn dieses Glück schmieden; was soll das heißen, das Wort allein ist schon ein heißes Eisen, dass es Glück gibt, dass kann letzten Endes doch keiner beweisen, weil wir alle anderes damit verbinden, man muss wohl Hans heißen um es nicht nur zu suchen sondern auch zu finden.
Wer stand denn von ihnen schon Mal am Ende des Regenbogens?

Glücklich sein, das ist kein Bachelorstudiengang. Und auch wenn von Anfang an die Botschaft ist glücklich werden sei das Ziel, das sind zu viel
Erwartungen an die Zeit hier auf Erden. Wir verderben uns die Lust einfach zufrieden zu sein; nein eigentlich kann gut allein besser sein.

Schmeckten Paul Watzlawick Glückskekse? Ich weiß es nicht genau, aber auch die nächste Glückssträhne wird wieder grau. Denn das Glück lässt sich nicht fassen und auf sein Verweilen kann man sich nicht verlassen.
Dem Regenbogen nachlaufen, unsere Kräfte im Job aufbrauchen um uns von dem Geld Urlaub zu kaufen, nach Perlen tauchen um am Ende das Leben glücklich auszuhauchen.

Glücklich bis an ihr Lebensende? Warum hört da die Geschichte auf? Weil es jede langweilig fände, den weiteren Verlauf! Da gibt es nichts mehr zu erzählen; warum also quälen
wir uns bis zum glücklich Sein, ab da schläft man beim Zuhören ein.
Zu den illegalen Drogen müsste man ihn zählen den Glückspilz, denn es ist verlogen zu sagen das Glück kann wählen ob es zu dir will.
Wenn wir nur nach Glück streben laufen wir Gefahr nicht zu erleben
wie wunderbar das hier sein sein kann, das Atmen, das Lachen, das Schlafen, das morgens aufwachen und da sein, mitten im besten aller Leben.
Für wen ist denn das Leben immer leicht? Wer hat denn das glücklich sein erreicht? Die Nutella Familie aus der Werbung vielleicht?  Ist die glücklich? Vielleicht war sie es. Aber irgendwann bekommen auch die
Karies.
Stand jemand von Ihnen schon Mal am Ende des Regenbogens? Würd ich Sie gerne fragen, ich denke nicht denn einem Regenbogen kann man nur nachjagen, und selbst wenn:
einen Topf voll Gold kann niemand alleine tragen.“

Was ist Gender Mainstreaming?

GeM richtet den Blick nicht nur auf Frauen, sondern auch auf Männer als Zielgruppe gleichstellungspolitischer Bemühungen.

Da die Geschlechterungleichheit in unserer Gesellschaft zu Benachteiligungen von Frauen führt, ist Frauenförderung unbestritten von zentraler Bedeutung. Gleichstellungspolitik jedoch ausschließlich als Frauenförderung zu begreifen, birgt die Gefahr, dass Frauen als „Problemgruppe“ oder „defizitäres Geschlecht“ wahrgenommen werden, während Männer weiterhin als allgemeine Norm gelten und in ihrer Männerrolle unhinterfragt bleiben. Ein Beispiel dafür ist die Norm des „männlichen Normalarbeitsverhältnisses“ in Form der, von familiären Aufgaben uneingeschränkten, kontinuierlichen Vollzeiterwerbstätigkeit. Das Beschäftigungs- und das Sozialsystem bauen auf dieser Norm auf, die die meisten Frauen aufgrund der Übernahme unbezahlter Familienarbeit, nicht erfüllen können. Frauen haben deshalb vielfältige Nachteile im Berufsleben und in ihrer sozialen Absicherung. Wenn sich Gleichstellungspolitik ausschließlich darauf konzentriert, Frauen bei der Anpassung an die männliche Norm zu unterstützen, ohne diese Normen und Strukturen selbst, und ohne die Rolle der Männer (z.B.. bei der Übernahme von Betreuungsarbeit) zu hinterfragen, wird tatsächliche Gleichstellung nicht zu erreichen sein.

Männer als Zielgruppe von Gleichstellungspolitik einzubeziehen, bedeutet zuerst einmal zu betonen, dass auch Männer ein soziales Geschlecht haben. Es gilt Männer in ihrer Männerrolle und ihrer männlichen Identität wahrzunehmen sowie das gängige Männlichkeitskonzept als vorherrschendes soziales Konstrukt zu hinterfragen.

Während die Frauenrolle partiell in Veränderung begriffen ist, indem Frauen zunehmend in die ,,männliche“ Sphäre der Erwerbsarbeit vordringen, blieb die Männerrolle mit dem Berufsleben im Zentrum sehr stabil. Der Part von Männern in der Familie beschränkt sich im Wesentlichen immer noch auf die Rolle des ,,Ernährers“ und bestenfalls Mithilfe bei Kinderbetreuung und Haushalt. Die Hartnäckigkeit, mit der vor allem Männer an der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung festhalten, hängt (unter anderem) mit der Hierarchie der ,,weiblichen“ Familien- und ,,männlichen“ Erwerbssphäre zusammen. Die berufliche Männerrolle ist mit Einkommen, Prestige und Macht verbunden, während die familiäre Rolle der Frauen unbezahlte Arbeit, ökonomische Abhängigkeit, geringes Prestige und gesellschaftliche Machtlosigkeit bedeutet. Die Nicht-Erfüllung oder Änderung der Männerrolle bringt Privilegienverlust mit sich, solange sich die Übernahme von Familienarbeit nachteilig auf die Chancen im Berufsleben auswirkt.

Notwendige Veränderung der Strukturen und Rahmenbedingungen

Gleichstellung ist nicht möglich, solange Frauen immer häufiger erwerbstätig sind, Männer im Gegenzug aber keine oder nicht genug Familienarbeit leisten. Sie ist aber auch nicht durch einen bloßen Rollentausch und damit einem Austausch von Benachteiligungen zu erreichen, sondern nur durch eine Auflösung der Trennung von (männlicher) Berufs- und (weiblicher) Familienarbeit. Das Beschäftigungs- und Sozialsystem muss so umgestaltet werden, dass die gleichzeitige Übernahme von Familien- und Erwerbsarbeit für Frauen und Männer ohne berufliche Entwicklungseinbußen, soziale Risiken und individuelle Mehrfachbelastungen möglich ist. Für mehr Gleichstellung müssen sich also die Bedingungen und Strukturen des Erwerbssystems gleichzeitig mit (vor allem) den Männern ändern. Auch die der vorherrschenden Arbeitskultur zugrunde liegenden Rollenbilder bedürfen einer Änderung für mehr Gleichstellung in der Berufswelt. Die männlich geprägte Arbeitskultur etwa, mit dem Postulat uneingeschränkter zeitlicher Verfügbarkeit, sowie Männerseilschaften mit informellen Ausgrenzungen jener, die „nicht in den Kreis passen“, verhindern nicht nur den Aufstieg von Frauen (und Männern, die den Regeln und Rollen nicht entsprechen), sondern bestimmen das gängige Verständnis von Leistung, beruflichen Zeitstrukturen, Formen der Hierarchie, sowie die Bewertung verschiedener Berufe und Tätigkeiten. D. h. Männer als Zielgruppe der Gleichstellungspolitik bedeutet, zu einer Veränderung ihres Rollenverhaltens beizutragen. Dies erfordert von ihnen eine aktive Auseinandersetzung mit ihrem Selbstverständnis und ihrer Rolle als Mann. Für eine gerechte Verteilung von Berufs- und Familienarbeit ist es notwendig, dass sich Männer von der traditionellen Männerrolle mit der Erwerbstätigkeit als zentrales oder alleiniges Bestimmungsmoment männlicher Identität emanzipieren und zu einer neuen Lebenskonzeption gelangen, die auch die selbstverständliche Übernahme von Familienarbeit beinhaltet. Die bisherige Minderheit jener Männer, die die gängige Männerrolle nicht erfüllen und Kinderbetreuung übernehmen oder etwa in typischen Frauenberufen arbeiten, sind jedoch in ihrem Alltag noch einem vielfältigem Behauptungsdruck ausgesetzt. Abgesehen davon, dass sie oft ironisch dargestellt werden und mit stereotypen Vorurteilen zu kämpfen haben, unterliegen sie meist einem hohen Rechtfertigungsdruck, wenn sie z.B.in Karenz gehen oder Teilzeit arbeiten möchten. Zudem sind sie bei dem Versuch, Kinder und Beruf unter einen Hut zu bekommen, mit all den Problemen konfrontiert, wie sie bisher vor allem Frauen mit der Vereinbarkeit hatten. Maßnahmen, die sich spezifisch an die Zielgruppe Männer richten, sind bisher v.a. im Gesundheitsbereich zu finden. Die Anforderungen und Normen der männlichen Rolle beinhalten auch Zwänge, die sich vor allem auf Lebensqualität und Gesundheit von Männern niederschlagen. Das vorherrschende Männlichkeitskonzept führt zu beruflichem Erfolgsdruck, unterdrückter Emotionalität und vernachlässigten Sozialbeziehungen. Der Preis männlicher Vormachtstellung sind etwa größere Verletzungs-, Krankheits- und Sterberisiken und höhere Suizidraten. Damit ist Geschlechtsspezifische Gesundheitsvorsorge ein zentrales Thema der Arbeit mit der Zielgruppe Männer. Wobei die Gefahr besteht, dass es bei einer bloßen Symptombekämpfung bleibt, wenn sich an der Männerrolle in der Gesellschaft selbst nichts ändert. Während Frauen bisher anerkanntermaßen in männerdominierten Berufen gefördert werden, ist die Förderung von Männern in typischen Frauenberufen, wie etwa im Sozial- und Pflegebereich, noch weitgehend ein blinder Fleck gleichstellungsorientierter Arbeitsmarktpolitik. Die Auflösung der geschlechtsspezifischen Trennung des Arbeitsmarktes in typische ,,Frauen und Männerberufe“ ist jedoch ein Anliegen der Gleichstellungspolitik, das auch Anforderungen an ein neues Rollenverständnis von Männern stellt. Die Erhöhung des Männeranteils in typischen Frauenberufen, würde nicht nur dem beidseitigem Aufbrechen geschlechtsspezifischer Trennungslinien am Arbeitsmarkt dienen, sondern etwa auch Kindern in Kindergarten und Schule männliche Betreuungspersonen als alternative Rollenvorbilder bieten.

Resümee: Die Männerperspektive im GeM

GeM als die Einbeziehung auch von Männern als Zielgruppe der Gleichstellungspolitik, bedeutet die Infragestellung männlicher Normen und Rollen. Ohne eine tiefergehende Veränderung der vorherrschenden Männlichkeitskonzepte und Männerrollen ist Gleichstellung letztlich nicht zu erlangen. Im Kontext des gegenwärtigen Strukturwandels des Arbeitsmarktes, in dem das Normalarbeitsverhältnis auch für Männer immer weniger die Regel darstellt, gilt es dabei, alte Leitbilder nicht nur der sozialen Realität anzupassen, sondern aktiv so zu gestalten, dass sie dem Ziel der Gleichstellung gerecht werden. Ausgewogene Balance für Frauen und Männer.

Aus: Skriptum

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„Es war aber zu verlockend für schwache Charaktere, einfach die Segel nach dem Wind zu stellen und vor dem Geschrei der öffentlichen Meinung zu kapitulieren. Und um eine Kapitulation hat es sich gehandelt! Mögen die Menschen in ihrer inneren Verlogenheit und Schlechtigkeit es auch nicht zugeben, vielleicht nicht einmal sich selbst gegenüber, so bleibt es doch Wahrheit, dass nur Feigheit und Angst vor der durch den Juden in Aufruhr gebrachten Volksstimmung es war, die sie zum Mittun veranlasste. Alle anderen Begründungen sind jämmerliche Ausflüchte des schuldbewussten kleinen Sünders.“

„Die Massenversammlung ist auch schon deshalb notwendig, weil in ihr der einzelne, der sich zunächst als werdender Anhänger einer jungen Bewegung vereinsamt fühlt und leicht der Angst verfällt, allein zu sein, zum erstenmal das Bild einer größeren Gemeinschaft erhält, was bei den meisten Menschen kräftigend und ermutigend wirkt.

Der gleiche Mann wird im Rahmen einer Kompanie oder eines Bataillons, umgeben von allen seinen Kameraden, leichteren Herzens zum Sturm antreten, als er dies,ganz auf sich allein angewiesen, täte. Im Rudel fühlt er sich immer noch etwas geborgen, und wenn auch in der Wirklichkeit tausend Gründe dagegen sprächen.“

Julio Iglesias

Zitat

Jedoch, mit Tränen in den Augen ist man blind,
man sieht nicht wie die Dinge wirklich sind
und fühlt sich nur so grenzenlos allein

Jedoch, mit Tränen in den Augen ist man blind,
Drum geb mir deine Hand so wie ein Kind,
und lass mich bei dir sein

Schau, was war das hat dich froh und gleich gemacht,
du hast getanzt, du hast mit ihm gelacht,
Nun ist alles vorbei

Doch was war, lebt fort in der Erinnerung
Nimm deshalb dein Geschenk, frag nicht warum
Du bist jung du bist frei

Schau, die Sterne strahlen immer noch bei Nacht,
und alles was dich heute traurig macht
ist ein Traum der vergeht

Schau, ich will dir helfen, will zu dir stehn,
du darfst die Welt nicht mehr so düster sehn,
weil ja ich bei dir bin

Claudia Jung

Zitat

Wieder mal totale Leidenschaft
Wieder klebt Dein Duft in meinem Haar
Kaum passiert da sagst Du sanft
Ich muss jetzt leider gehn
Ich bleib stumm
Denn ich muss dich verstehn
Tief verwundet doch das merkst Du nicht
Sanfte Worte nein die brauch ich nicht
Ich reiss mich zusammen
Weiss Du darfst nicht bei mir sein
Du gehörst mir leider nicht allein

Liebe ist viel stärker als Vernunft
Ich komm nicht mehr los
Hab mich verrannt
Ich bin da wenn Du mich rufst
Kanns selber nicht kapiern
Dass ich ohne dich nicht leben kann
Spuren einer Nacht die lässt Du hier
Heimlich sagen Blicke bleib bei mir
Ich reiss mich zusammen
Weiss Du darfst nicht bei mir sein
Du gehörst mir leider nicht allein

Wenn Du gehst dann lösch das Licht
Denn die Tränen die ich weine
Willst Du nicht
Wenn Du gehst heut Nacht
Dann bleiben Fragen stumm
Wenn Du gehst
Doch wenn Du gehst

Dann lösch das Licht

Heidi Kastner

„Wenn man Liebe definiert als etwas, das zwischen 2 Menschen entsteht, die sich gegenseitig gut wollen, die zueinander stehen, die sich immer wieder vermitteln, dass sie den anderen, ja, in guten und in schlechten Zeiten, unterstützen werden, dass sie an sich diese Beziehung nicht in Frage stellen wollen, dass sie sich dazu deklarieren, dass sie das durchtragen wollen, gemeinsam, komme was wolle, dass es ganz klar Loyalität gibt, dass dann auch klarerweise in der Dauer der Beziehung Intimität entsteht, und dass ein ganz starkes Gefühl von Zugehörigkeit entsteht, dass ich mich in meinem ganzen Sein auf den anderen bezieh – was ja eigentlich Beziehung auch heißt, wir sind ja dann bezogen auf den anderen –  dann kann man das glaub ich schon als Liebe definieren

Aber das ist etwas, das zum Teil wächst, das entsteht, das ist nicht etwas, das mich wie der Blitz trifft und mich fortan verzaubert. Ein Leben lang wird so eine Verzauberung nicht anhalten, vor allem wird sie in Krisenzeiten auf dem Prüfstand stehen.“

Von: https://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/5112346/Kleine-Zeitung-Salon_Buchpraesentation-Heidi-Kastner_Tatort-Trennung

Der erste Eindruck

Was haben nur alle mit dem ersten Eindruck. Der erste Eindruck is ein Schas.
Es  steckt ja viel mehr hinter einer Person. Oft ist der erste Eindruck schlecht, dann soll ma nie wieder mit dem reden? Oder Angst haben vorm  nächsten Treffen? Es ist viel besser sich zu denken: “Der erste Eindruck ist immer der Falsche.“

Companie Nie

Wie fühlt ihr Liebe?

„Irgendwie eine Mischung aus Glück, Sehnsucht, Aufopferung und Verlangen.“

drvaust

„ein warmes gefühl in der herz-/magengegend“

„Ich gebe ihm, was er braucht. und er gibt mir, was ich brauche. man ist füreinander da, in allen Dingen.“

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„Es ist eine mit Freude erfüllte Hoffnung, mit jemandem eine Gemeinsamkeit und eine Nähe zu erleben, die mit der Zeit in eine Vertauheit und positive Akzeptanz übergeht.“

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„Genau dieses Bedingungslose empfinde ich für meinen Sohn. Und habe oft überlegt, warum es mir nicht mit jedem Menschen so gehen kann..das fällt mir in dieser Reinheit wie zu meinem Sohn nicht bei jedem leicht.
Wenn ich mich aber wieder auf die Reinheit der Liebe zu meinem Sohn besinne und erinnere, dann kann ich das phasenweise auch für andere wahrnehmen.
Nur, wenn mich alte Prägungen wieder einholen..und das passiert ..kommen alte Mechanismen und lassen mich zeitweise vergessen.

Bedingungslose Liebe ist also für mich der natürliche Zustand, mit dem wir auf die Welt kommen und je weniger konditioniert wir sind, und geprägt, umso wahrer können wir sie leben.“

schuschu

„Verliebtheit ist eine Art von psychotischem Zustand der wohl mit dem Fortpflazungstrieb zu tun hat. Reife Liebe hingegen erkennt treffsicher, aber liebt trotzdem.“

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„Man könnte daraus schließen, dass (zumindest bei Frauen) mit zunehmendem Alter die Fähigkeit zur Verliebtheit ab- und zur reifen Liebe zunimmt, denn der Fortpflanzungtrieb oder jedenfalls die Fortpflanzungsfähigkeit nimmt ja ab, bis sie ganz zum Erliegen kommt.“

Leah

„There is no safe investment. To love at all is to be vulnerable. Love anything, and your heart will certainly be wrung and possibly be broken. If you want to make sure of keeping it intact, you must give your heart to no one, not even to an animal. Wrap it carefully round with hobbies and little luxuries; avoid all entanglements; lock it up safe in the casket or coffin of your selfishness. But in that casket — safe, dark, motionless, airless – it will change. It will not be broken; it will become unbreakable, impenetrable, irredeemable. The alternative to tragedy, or at least to the risk of tragedy, is damnation. The only place outside Heaven where you can be perfectly safe from all the dangers and perturbations of love is Hell.“

C.A. Lewis

„Of all forms of caution, caution in love is perhaps the most fatal to true happiness.“

Bertrand Russell

„Love is an untamed force. When we try to control it, it destroys us. When we try to imprison it, it enslaves us. When we try to understand it, it leaves us feeling lost and confused.“

Paulo Coelho