Chauvinist

Funny how some men still don´t see that women are just equal on paper.
How they
Make you feel as though its your own fault
As though you are inventing things
As though you are creating elephants where things are just normal
As though you are exaggerating
As though they would understand and its just you who feels that way
As though children´s books were historical no matter what kind of role model they present
As though it´s your duty to teach children the same shit that made you feel like an alien just for the sake of being like everyone
As though you would do something wrong by doing something different.

Male chauvinism is such a common fallacy that it´s almost impossible to get passed it. But it´s important to realize that it´s just the usual ignorance of those in the powerful position. Normal, but not acceptable

At all.

Veröffentlicht unter Blog

26. Oktober 1955

61 years ago, the last foreign troops left Austria and our country has been free and sovereign since then.

I have luckily never experienced the war but when you think of it, 61 years is not that long. I am very grateful for living in a peaceful safe country. So many other people in the world are not as lucky. In a lot of regions people are being killed everyday by foreign forces or they kill each other, they starve, they suffer, they have to flee or they arrive in a safe haven like Austria not being welcomed, with nothing in their bare hands.

We´ve also had war, we´ve had starvation. Austrian children were sent to other countries after the war to gain weight because they were undernourished. They needed help and they were helped. That´s how simple it is.

Veröffentlicht unter Blog

neubeginn

Irgendetwas passiert mit mir
Ich weiß nicht was es ist
Ich weiß nicht wohin es führt
Ich fürchte mich
Fühle mich wie ein Stein, der zu rollen beginnt
Einmal in Bewegung gesetzt
Gibt es kein zurück.
Mein Schicksal es frisst mich auf
Ich stürze in das Unglück
Ich weiß ich muss hindurch
Durch den tiefsten aller Abgründe
Es gibt keinen Weg daran vorbei
Am tiefsten Punkt werd ich sein
Und der Weg nach oben lang und dunkel und allein.
Ich werde ständig denken ich schaffe es nie
Nie nie mehr hinauf ins Licht
Ich werde zweifeln und stolpern, zurückrutschen, stagnieren
Um mich wieder aufzurappeln, manchmal mit Hoffnung, manchmal mit Zuversicht, aber meistens mit Angst und ohne Belohnung.
Doch ich tue es
Für mich.

Ich werde den Felsen unten lassen
Werde leichter und leichter werden
Ich werde die alten Muster sprengen, von mir werfen
Ich werde mich von Tag zu Tag besser kennen
Und werde mir nur mehr zu Herzen nehmen, was mich weiterbringt
Ich werde erstrahlen in neuem Gewand, neu strukturiert, gefestigt, entspannt.
Ich verabschiede mich
Auf Wiedersehen, ich rolle mich.

Veröffentlicht unter Blog

160825

Today we got another immigrant
He sneaked in through the forest
He hides during the day
He’s been here before, long long ago
He had been cast away with hatred and greed
Today he returned,
Trying us
For another defeat
Who has the right to live
Or to live here?
Who’s gonna decide for him to stay, in peace
Or to be killed?
He is no threat, no bad, no evil
We can make him that
It’s our choice, our will
To make him die
Or let him live.

Today a camera trap took a photo of 3 young wolves, possibly the first wolves born in the wild in Austria since they were eradicated in 1882. What a memorable day.

Seit 1882 waren sie ausgestorben.
Und heute, am 25.8.2016 hat eine Wildkamera 3 Jungtiere aufgenommen.
Die Wölfe sind zurück in Österreich.
Pure Freude überkommt mich.
Sie erobern ihren ursprünglichen Lebensraum zurück, etwas, das gefehlt hat in der Natur ist wieder da. Ein großer Teil eines großen Ganzen.
Das Gefühl ist unbeschreiblich.
Jahrhundertelang wurde der Wolf gehasst, verfolgt und getötet. Jahrhundertelang wurde er als etwas Böses dargestellt, bis tief in die Kinderbücher und in die Herzen reichte der Hass. Bis man ihn ausgerottet hatte. Ausgerottet, vernichtet, den vermeintlichen Feind, in einem erfolgreichen Feldzug.
Und jetzt ist er wieder da. Wir bekommen eine 2. Chance. Die Bauern werden ihn hassen, das ist in Ordnung. Und Hunde sollten nicht weit frei laufen im Wald. Viele werden ihn wieder hassen, viele ihn wieder töten. Aber es ist gut, dass er wieder da ist. Denn er ist nicht böse, ganz im Gegenteil. Es ist, als ob es wieder Einhörner gäbe.
Screen Shot 2016-08-30 at 14.44.03
Quelle: http://www.bundesheer.at/aktuell/bildderwoche/bildderwoche.shtml

Veröffentlicht unter Blog

Burkaverbot

I don’t see why burkas or veils are forbidden while everyone around me has clouded eyes, is wearing a mask, works like a robot and buys clothes and evth else made by other slaves.

Veröffentlicht unter Blog

Krieg

Krieg ist, wenn die Schuldigen zu Opfern werden, und die Opfer zu Schuldigen.
Am Anfang gibt es nur Schuldige und am Ende gibt es nur Opfer.
Aber wer weiß schon wie es wirklich ist?
Es gibt noch Kriegshinterbliebene. Es wird sie in Syrien auch geben.
Wieviele Menschen hätten nicht sterben müssen, wenn damals mehr Länder Flüchtlinge aufgenommen hätten? Wenn auch nur temporär. Viele werden nach dem Krieg in ihr Land zurückkehren und es aufbauen, so wie unsere Eltern und Großeltern bzw. wir das in Österreich getan haben. Ich glaube, nur Menschen, die den Krieg erlebt haben, wissen wann Krieg anfängt, würdem ihn mit allen Mitteln verhindern und wissen vielleicht sogar wie. Davon sind bald keine mehr übrig.

DSC_0001krieg2

„Joy“ Revision

Der Film erzählt die Geschichte einer Erfinderin.

Und natürlich geht vor dem großen Erfolg alles schief. Wie es sich gehört wird am Anfang die Kindheit kurz umrissen, 3 kleine Mädchen spielen im Schnee. Danach natürlich Scheidung, zertrümmerte Teller, zerrissener Papierbauernhof, Trauma Trauma Trauma. Und dann landen wir auch schon in der traurigen Gegenwart, eine 2fache Mutter, die sich von ihrer Mutter herumkommandieren, von ihrem Ex-Mann und ihrem Vater ausnutzen und ihrer Halbschwester beleidigen lässt. Alles im alten Aschenputtel “ich bin eine dumme Frau, die alles mit sich machen lässt, denn irgendwann kommt ein Prinz und erlöst mich” – Stil. Die fade Aufzählung diverser kleiner Familienepisoden gipfelt in einem Ausflug, bei dem ein Glas Rotwein zu Boden fällt. Natürlich wird dies von “Joy” weggeputzt, niemand hilft ihr, das haben wir jetzt bereits gelernt, realistisch ist es dabei aber immer noch nicht.

Und weil sie sich dabei in die Hände schneidet, nun mal abgesehen davon, dass wohl keine zweifache Mutter dieser Welt so dumm ist einen Fetzen mit lauter Scherben auszuwringen, kommt ihr die Wahnsinnsgeschäftsidee. Es dauert nicht lange bis auch der Prinz auftaucht, Bradley Cooper, als einziger brilliant in seiner Prinzen-Rolle, der ihr dazu verhilft ihren neuartigen Wischmop zu vermarkten. Natürlich werden ihr dann auch von einem Neider, natürlich Texaner, natürlich aus Dallas und natürlich mit Hut und Schnauzbart, Steine in den Weg gelegt, die sie schlussendlich, plötzlich ganz knallharte Geschäftsfrau, beiseitefegt.

kleinsc

In manchen Momenten fragt man sich, ob der Film eventuell eine Komödie sein soll, denn Robert de Niro wirkt zur Gänze grotesk und manche Szenen sind nur als komisch interpretierbar, leider lassen die nicht vorhandene Mimik und der nicht vorhandene Ausdruck im Gesicht von Jennifer Lawrence einen als Zuseher im Stich, was filmisches Miterleben und Mitfühlen betrifft.

jljlfaderblick

Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass der Erzähler mitten in der Geschichte stirbt – dies ist nicht nur ein Stilbruch, sondern führt das ganze Konzept eines Erzählers ad absurdum. Zudem wird der Tod der Großmutter völlig zusammenhanglos als verzögerndes Moment am Weg zum Reichtum eingestreut, auch hier keine Emotion der Hauptdarstellerin, nur ein paar Tränen, seufz, geht´s noch billiger? Es stört jedoch nicht, denn die Großmutter wirkt ohnehin in der Zeit, in der sie vorhanden ist wie ein Fremdkörper oder eine Einblidung der verzweifelten Mutter. Während letztere nicht einmal mehr die Telefonrechnung zahlt, steht die Großmutter stets wie eine Großmäzenin im Hintergrund, mit Perlenkette und Designerjaquette, frisiert wie frisch vom Frisör, offensichtlich nicht geplagt von finanziellen Problemen lebt sie doch im selben Haus, hm.

Wenn Sie also sehen wollen, wie aus einer faden Bridget Jones (von Rene Zellweger ist im ganzen www kein Bild zu finden, in dem Sie so ausdruckslos dreinschaut wie JL) eine billige Version von Scarlett Johansson (die sich in keinem ihrer Filme hinter einer Sonnenbrille versteckt) wird, Joy it is.

renezsc inlucy

All is quiet on new year´s day

Chatten

Was ist chatten?

Chatten ist was zu tun haben, das man nicht erledigt während man chattet, während man sich nicht auf das Chatten konzentrieren kann, weil man nebenbei was erledigen muss. So hat man nichts von der Kommunikation und nichts erledigt.