Ich fang jetzt an Leuten das zu erzählen was sie hören wollen.

Wo hast du hingmacht? -dort drüben😉

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Am flughafen

Am Flughafen überkommen mich immer dieselben Gefühle
Zuerst die Sehnsucht nach reisen, nach wegfliegen
Dann, in der Ankunftshalle das kollektive Warten.
Alle warten auf jemand, der ihnen lieb ist
Familie, Freunde, Liebende
Kinder mit Rosen
Sogar die Hunde sind ganz still und in Erwartung, wie ein kleines Kind vorm Weihnachtsbaum
Das Wiedersehen, ein winken, ein vertrautes Lächeln, freudestrahlende Gesichter
Umarmungen, Grüße, Koffer übernehmen, Gesten der Zuvorkommenheit.
Businessmen, Backpacker, Familien, alte Menschen, junge Menschen, niemand steht jemand im Weg
Ein ständiger Strom an Menschen
Und dann
Nur noch zum Auto und heim
Zwischen untergehender Sonne und aufgehendem Vollmond
Am Flughafen und in der Sauna sind alle gleich.

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Gott Vater, Sohn, und andere Männer

Würde man in allen Religionen das Wort „Gott“ mit dem Wort „Universum“ ersetzen, gäbe es immer noch dieselben Grundsätze, aber keine Diskriminierung oder Ausgrenzung uva kein religiöses Patriarchat. Nur ein Glaube ist für alle. Und das ist nicht der an eine Person oder Einzelheit.

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Verein t?

Menschen schließen sich zu Vereinen zusammen um nicht allein zu sein und schirmen sich damit gegenüber anderen ab. 

Die einen pflegen das Moor, die anderen sind bei der freiwilligen Feuerwehr. Die einen um was zu tun. Die anderen um dabei zu sein. Die nirgends dazugehören arbeiten höchstens dagegen. Würden Leute tun ohne Vereinsmütze gäbe es keine Ausgeschlossenen. Das Internet hat gerade erst begonnen die Welt zu verändern. #Total2100

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Tu felix Austria

Paul-Julien Robert: In meiner Kindheit war klar bestimmt, was spaßzumachen hatte. Surfen war größenwahnsinnig, Popmusik kleinfamiliär, Zeitschriften spießig und Fußball proletarisch. Aber Malen war irre toll. Ausdruck der entwickelten Persönlichkeit.

Ein 6jähriger wird aufgerufen, geht auf die Bühne „Schau nicht so mürrisch! Sonst schütt ich dir das Glasl ins Gesicht! Ich zähl jetzt bis 10 und dann fängst du an zu singen.“ Er weint, eine Flasche Wasser wird feierlich über seinem Kopf entleert. „Und jetzt sing!“ Er bläst 3 Töne in die Mundharmonika, heulend, wieder fließt Wasser. „Geht schon, schlafen gehen, morgen mach ma das wieder, gell? Ja! Morgen mach ma das wieder!“

Mit 16 mussten die Mädchen mit Otto Mühl schlafen und die Burschen mit seiner Frau. Zur Befreiung der Sexualität. Und manche taten es gern, weil das die einzigen Stunden waren, in denen sie sich geliebt fühlten.

Als er angeklagt wurde, verbrannte er die Tagebücher der Jugendlichen und machte Bilder mit der Asche.

Die Mütter: „Also mir gegenüber war er nicht so.“
„Das habe ich nicht gewusst.“
„Das Gefühl hatte ich nicht.“

Die Männer: „Die Menschen gingen ja in die Kommune, weil sie nicht Eltern werden wollten.“

Die, die nicht 16 wurden dort: „Also ich kann mich nicht so genau erinnern.“
„Ich hab das nicht so mitbekommen.“
„Für mich war Malen total super.“

1991 wurde Otto Mühl in Österreich wegen Kindesmissbrauchs und Verstoßes gegen das Suchtgiftgesetz zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Das Wiener Museum für Angewandte Kunst widmete ihm seit 1998 zwei große Einzelausstellungen.

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Quelle

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Scheiß auf Kunst

StGb

Korrespondenz mit dem MAK

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Religion trennt, Ethik vereint

Habt ihr euch schon mal gefragt warum Filme u Serien funktionieren? Sie könnten nicht funktionieren, wenn wir nicht alle dieselben Vorstellungen von Freundschaft, Liebe u anderen Beziehungen hätten – wie sonst könnten wir denn mitleiden bei einer Liebesschnulze? Und nachvollziehen warum Serienhelden so u so reagieren? Das wäre ja gar nicht möglich, wenn wir nicht dieselben Tugenden hätten. Wir könnten gar nicht fernsehen. Wir würden nach 1 min abschalten.

„Alle großen Weltreligionen mit ihrer Betonung von Liebe, Mitgefühl, Geduld, Toleranz und Vergebung können innere Werte fördern. Die Realität unserer heutigen Welt ist jedoch, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, unsere Ethik auf Religionen zu gründen. Aus diesem Grund komme ich zunehmend zu der Überzeugung, dass die Zeit gekommen ist, über eine Spiritualität und Ethik völlig jenseits aller Religionen nachzudenken.“

Dalai Lama

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Du … zu viel

Wenn du gerne redest, werd Geschichtenerzählerin
Wenn du gerne im Mittelpunkt stehst, geh auf die Bühne
Wenn du eine „zu laute“ Stimme hast, sing!
Wenn du dich gern über Dinge aufregst, dann werd Künstler
Wenn du zappelig bist, dann tanz
Wenn du gern zuhörst, dann werd Seelsorgerin
Wenn du gern Fleisch isst, dann mach den Jagdschein

Es gibt keine richtigen und falschen Eigenschaften, nur richtige und falsche Einstellungen.
Fuck you I won´t be what you tell me!

„Nicht deine Augen schmerzen, sondern die Ungerechtigkeit.“
Ada Luz Marquez

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Rechtfertigungsgesellschaft II

Wann ist Kinder kriegen zu einer Glaubensfrage geworden?

Mein 17jähriger Schüler Jakob meinte kürzlich: mir geht das schon so auf die Nerven, andauernd muss ich meine Meinung sagen, in Deutsch, in Englisch, meine Meinung zu Gewalt, meine Meinung zu Facebook, meine Meinung zu Shoppen, meine Meinung zu Urlaub. Zur Deutschschularbeit war, wie könnte es anders sein, wieder seine Meinung gefragt. Und zwar zum Thema Kinder kriegen. Natürlich kann man sich mit 17 schon mal Gedanken darüber machen, va wenn man sexuell aktiv ist. Entgegen allgemeinen Vorurteilen sind das jedoch nicht ALLE 17jährigen. Und für die meisten, die es sind, ist die Hauptfrage: wie verhüte ich am besten und nicht: will ich, wenn ich erwachsen bin eine Familie gründen, wo ich jetzt noch nicht einmal weiß, ob ich nach dem Studium einen Job bekomme? Und überhaupt: haben sich unsere Eltern das JEMALS gefragt? Jemals? Warum wird es uns jetzt aufgezwungen darüber nachzudenken, und das bevor wir selbst erwachsen sind? War es so schlimm für unsere Eltern, dass sie sich die Frage nie stellten?

In allen Medien wird nichts, nicht einmal Sex, so extrem propagiert wie Familie. Wer würde denn die Frage mit „natürlich will ich Kinder“ beantworten, wenn die Medien die Wahrheit zeigten? Schlaflosigkeit, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Überforderung. Aus der Nahrungsaufnahme haben wir bereits Glaubensbewegungen erschaffen, mit Aus- u Abgrenzung und allem was dazu gehört – siehe Menschen, die ihr WLAN „VEGAN BASE“ (ja, in GROSSBUCHSTABEN) nennen (meine Nachbarn).

Die Diskussion übers Kinder kriegen..ich hab noch nie eine vernünftige Antwort bekommen auf die Frage „warum hast du Kinder bekommen?“ Der Favorit: „ich wollt nicht mehr egoistisch sein“

Aha, also „ich will ein Kind“ ist ja gar nicht egoistisch. Wenn du Barmherziges tun willst dann geh zur Caritas oder einem anderen wohltätigen Verein. Kinder kriegen um Gutes zu tun, das kauft dir keiner ab. Einigen war auch fad. „Naja, ich war vorher eh auf Weltreise u hab viel erlebt und dann hab ich mir gedacht das is vielleicht schön.“

Doch warum muss ich es denn überhaupt begründen? Und warum höre ich nie: „wir haben uns einfach geliebt. Und es drauf ankommen lassen.“ Und was wäre daran schlimm? Selbst wenn der Nachsatz „naja, zumindest dachte ich das“ lautet.

Einerseits wird uns vorgegaukelt das Glück sei nur durch Partnerschaft u Familie zu erreichen (vgl. nahezu sämtliche Pophits, u sonstige Hits sowie Werbung, Film u Fernsehen), andererseits muss ich alles was ich tue von vorne bis zum bitteren Ende durchdacht haben, begründen, 3x durchleuchten u ohne Rechtschreibfehler wiederholen uva unterschreiben damit es zählt. Nur dahinterstehen, das tut deshalb niemand.

Ja, sogar das Gegenteil ist der Fall: ich entbinde mich der Verantwortung indem ich sage: es war doch so gut durchdacht! Ich dachte…1000 rationelle Gründe…u dann kam es anders. Ups, na da kann ich aber jetzt nix dafür!

„Die eigene Frau..unterm Weihnachtsbaum..mim falschen Vornamen anreden.. das ist Freiheit!“

Josef Hader

Und außerdem
Was geht es denn die Lehrerin oder sonstjemand an, was er jetzt darüber denkt?

Und schließlich gehören 2 dazu, und damit gehören zu der Entscheidung 2. Und damit ist es fast nie nur eine Person allein, die sich die Frage stellt und es ist selbstverständlich abhängig von der anderen Person und nicht allein von mir, ob ich es mir vorstellen kann oder nicht.

Kategorisch ja oder nein zu sagen ist daher sinnbefreit. Überhaupt können die Frage sich nur Paare stellen. Die können die Frage meistens auch klar, schnell und eindeutig beantworten. Denn es ist ein Gefühl. Als Single ist man in einem Fall eh froh allein zu sein, daher nein, im anderen Fall wünscht man sich zunächst mal einen Partner. Als Single kann man höchstens grundsätzlich zu oder eher abgeneigt sein, aber „ja“ gibts ja nicht. Und selbst die Frauen, die sagen sie wollen unbedingt ein Kind suchen doch meistens erst einen Partner, obwohl ein Kind kriegen allein viel einfacher wär. Also auch „nein.“

Armer Jakob.

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#Not me

Wenn wir den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung akzeptieren, achten wir viel eher darauf, welche Auswirkungen unsere Handlungen auf andere und auf uns selbst haben.“

Dalai Lama

Warum haben sie es damals nicht gesagt? Weil sie sich der Konsequenzen bewusst waren. Es gibt immer einige wenige, die sich den Kampf antun, die rebellieren und die deshalb so gut wie immer aus dem System rausgeworfen werden. Und es gibt immer sehr viele, die einfach mittun. Vielleicht ist die Frage gar nicht, warum die Anklage der Belästigung erst 2017 salonfähig wurde, denn das ist ebenso müßig wie sich zu fragen, was in 10 Jahren gesagt werden wird, was jetzt schon gesagt werden sollte. Umgekehrt gefragt: welchen Vorteil hätte es gehabt damals den Mund aufzumachen?

Ist „Wenn du nicht bereit bist 50h/Woche zu arbeiten, dann musst du dir überlegen ob du hier richtig bist“ Mobbing, nur weil es diesen Begriff heute gibt?
Wer lernt denn heutzutage gegen den Strom schwimmen? Und wo? In der Schule, wo längst bewiesen ist, dass die Einstellung eines Lehrers zu einer Schülerin maßgeblich deren Leistung beeinflusst? Konsequenz nein danke.
Im Sportverein, wo junge Menschen abartige Aufnahmerituale mit Gewalt, Erniedrigung und mehr über sich ergehen lassen nur um dazuzugehören?
Im Beruf, wo alle wissen dass alle täglich eine Stunde dazuschreiben, um sich dann damit zu rühmen 5 Überstunden die Woche zu machen?
Wir sind Rudeltiere. Anpassen dient dem Überleben. Nichtanpassung heißt Rauswurf, direkt oder indirekt (Mobbing). So funktioniert Missbrauch, so funktioniert Korruption, so funktioniert Macht.

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Von wegen Idee

@österreich kann

Also die Bakterien, die aus CO2 Plastik machen gibt´s schon seit 20 Jahren, aber die hätten halt gern, wie andere Bakterien auch, lieber Zucker und nehmen nur im Notfall CO2 u dann wachsen sie halt auch nur seeeehr langsam. U die Erdöllobby sorgt außerdem noch dafür, dass das nicht konkurrenzfähig is.

Und: Behinderte werden nicht deshalb nicht eingestellt, weil sie keiner will, sondern weil sie praktisch unkündbar sind. (Nur unter Zustimmung eines Ausschusses vom Land (!) und jetzt kommt´s: erst seit 2014 ist es möglich gegen Entscheidungen dieses Ausschusses Berufung einzulegen! Da zahlen die Firmen lieber die Strafe für die Nichterfüllung der Quote als sich auf sowas einzulassen.)
Kündigungsschutz lt Sozialministerium

Und vom Trockenklo sprach schon 100wasser u das war damals schon ein alter Hut, zb in Entwicklungsprojekten.
zB

Und dass Kaffeesud guter Dünger is is auch bekannt. Trotzdem sind die Kellerschwammerl cool.

Den WADI gibt´s seit 2010. Und keiner kennt´s bis sich der ORF erbarmt.

Nur die Bring Alt und Jung Zusammen – Projekte sind dagegen wirklich (neue) Ideen.

Und hier die schönste Geschichte des Tages: 280 000 Dollar

 

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Heimat bist du großartiger Menschen

Erst 1990 hat der Schweizer Kanton Innerrhoden dem Wahlrecht für Frauen zugestimmt. Möglicherweise ist es nicht ein Zeichen für Rückschrittlichkeit, sondern ein Indiz dafür, dass Frauen dort uU nicht eine so große Notwendigkeit sahen wie andernorts, womöglich hatten sie ebendort bereits ohnehin mehr Stimme.

Ist es nicht ähnlich wie mit der Frauenquote? Dort, wo ohnehin viele Frauen arbeiten, gibt es nicht so eine starke Notwendigkeit dies aufzuzwingen als andernorts. Wären Frauen überall selbstverständlich, gäbe es die Diskussion nicht.

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Liebe I

Liebe ist sich einlassen. Auf die Musik eines anderen, auf die Kinder eines anderen, auf die Seele eines anderen. Aber sie wächst nur bei Ausgeglichenheit, sonst geht sie ein, wie eine Pflanze ohne Wasser – ganz langsam, unaufhaltsam, und anfangs ohne dass es irgendjemand merkt.

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Selbstvertrauen

Sich selbst vertrauen
Oft fühlt man ein altes Gefühl
Zu unrecht
Oft fühlt man etwas, das gar nicht da ist
Oft fühlt man das Gegenteil von dem was der Verstand einem sagt.
Ist alles im Einklang
Ist man sicher mit seinen Gefühlen
Ist man klar in seinen Vorstellungen und Wünschen
Ist man frei von alten Mustern
Dann kann man sich endlich selbst vertrauen. Nicht immer, aber in den wichtigen Dingen.
Es ist das beste Gefühl der Welt.

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Zeck´n

Jemand, der sich wie ein Zeck vom Blut anderer Leute ernährt, für den eigenen Profit, wird auch nie etwas anderes sein als ein Zeck.

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Das neue Eheversprechen

Wie aus Liebe Leere wird, Übersetzung

„Ich werde dich lieben und ehren…in guten wie in schlechten Zeiten…bis dass der Tod uns scheidet.“

Heißt
Ich werde wenn du angfressen bist gnädig darüber hinwegsehen. Wenn du willst, dass ich mehr Zeit mit dir verbringe werde ich umso weniger Zeit mit dir verbringen. Wir werden einander Sorgen und Wünsche so lange ignorieren bis wir einander egal sind und einer von uns mit wem anderen von vorn anfängt, damit er wieder etwas fühlt.

Oder wie kann es sonst sein, dass Frauen Männer heiraten, die lieber Bier trinken gehen als heimzukommen und die ein „naja, dann war sie halt angfressen“ nur ein Achselzucken kostet, als hätte der Nachbarshund kurz gebellt?

Wie wenig sind viele von uns denn sich selbst wert, dass sie das glauben ertragen, ja sogar wollen zu müssen? Und das auch noch vertraglich besiegeln? Und beschwören?

„Ja und weil Kind..“, na dann isses ja noch schlimmer! Das lernt dann gleich die Rollenverteilung. Mädchen alles dulden, Bub stark sein, Probleme ignorieren, verdrängen.
Jackpot.

Das neue Eheversprechen

Ich schwöre, dass ich dir immer zuhören werde, immer für dich da bin, insbesondere wenn es dir nicht gut geht. Und ich verspreche dir, dass ich bis an dein Lebensende mit dir streiten werde. Bis du vielleicht nicht mehr mit mir reden willst, und noch ein Stück darüber hinaus. Ich verspreche, dass ich mir selbst treu bleiben werde, darauf achte, dass es mir gut geht und nicht dich dafür verantwortlich machen werde wenn es nicht so ist. Ich werde dich nicht zu meinem Lebensmittelpunkt machen. Ich werde deine Wünsche und Bedürfnisse nicht vor meine setzen, aber vor jenen aller anderen.
Ich werde nicht meine Vorstellungen darüber was richtig und falsch ist für die Wahrung von Harmonie aufgeben.
Ich werde nicht danach streben cool zu sein, ganz im Gegenteil. Ich werde keine Elefanten im Raum sammeln.
Und ich werde gehen, wenn du mich schlecht behandeln solltest, wenn du mich belügst oder wenn du mich absichtlich verletzt. Das ist mein Versprechen.

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Warum ich nichts gesagt habe

Weils mich nichts angeht.
Weil ich mich auch nicht so gut auskenn.
Weil ich den Typ kaum kenne.
Weil ich mich nicht unbeliebt machen wollte.
Weil ich vorher auch noch drüber gelacht habe.
Weil ich mich nicht wichtig machen wollte.

Ausreden.

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International Women´s day .. mixed feelings ..

I feel like put into a box. A box that doesn´t fit me. There will always be women who like their traditionally assigned role, and there isn´t really anything wrong with that.

And there will always be women who, be it out of desperation or out of free will, let society treat them as an object, trading their personal integrity for money and not having to work. And I don´t feel like I´m in one group with them either.

And there will always be girls exposing their ass for money. And there will always be naked women in adverts for cleaning agents et.al. And I don´t feel like I´m in a group with them either.

I am though in one group with a society where all that is not forbidden. It is a group with men and women. And inside this group I am in one group with all men and women who see one another as equals, still.

And, most of all, I am not part of any minority or interest group which is suggested by any „women´s sth.“

Is it a sign of discrimination that there´s hardly any naked men in TV, magazines, billboards, etc.?

A naked guy feels „unusual“ and if it were girls it would be „so normal.“ In the animal world it is mostly the males who wear beautiful feathers in order to look good for the girl. Are we really against it being us who can bewitch the other sex?

And isn´t that a totally different story than the matter of income gap or women´s rights in developing countries and children´s books and novels almost exclusively depicting male heroes? I don´t think that all this is one group, one thing, one problem. But that´s just what I think.

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Einsamkeit, fehlende wertschätzung/respekt, hunger, arbeitslosigkeit, brachliegen der eigenen Potentiale 2

Gegen Integration

Es gibt 2 Arten von Vertrauen, das eine wächst mit der Zeit heran, das andere ist nur Erwartungshaltung. Erwartungen sind da, werden durch Erfüllung bestätigt und durch Nichterfüllung enttäuscht.

Man wählt eine Partei, aus Erwartungshaltung oder Vertrauen?

Einen Partner – Erwartungshaltung oder Vertrauen?

Vertrauen bedeutet dem anderen zuzutrauen dass dieser das Richtige tun wird, auch wenn man es selbst anders machen würde oder nicht weiß warum derjenige das so macht.

Das erlaubt die Erwartungshaltung nicht.

So wie Gottvertrauen – es wird schon alles einen Sinn haben. Wie soll ich als kleiner Pfurz im Universum das schon verstehen? Und ich muss es auch nicht verstehen.

Urvertrauen – niemand will mir etwas Schlechtes, die Unvoreingenommenheit eines Kindes. Der kleine Prinz.

Derzeit herrscht generell Erwartungshaltung. Ich wähle das weil ich mir davon eine Verbesserung erhoffe. Dabei ist es völlig irrelevant ob diese Partei offenkundige Lügen erzählt. Das machen ja eh alle Parteien, bei der weiß man es wenigstens, man weiß was man erwarten kann und was eben nicht.

Auf der anderen Seite wird Vertrauen in die Politik schon fast mit Dummheit gleichgesetzt.

Wie funktionierst du, wenn dir niemand zutraut was du tust, sondern nur erwartet?

Was erwarten wir? Einen höheren Lebensstandard? Wir können jederzeit alles kaufen was wir brauchen, wir haben medizinische Versorgung, wir sind und werden gebildet.

Einen gleichbleibenden Lebensstandard? Dasselbe für unsere Kinder? Wenn wir alle alle Möbel bei Ikea kaufen, dann wird kein einziges unserer Kinder jemals Tischler werden können. Wenn wir alle alle unsere Lebensmittel importieren, dann wird kein einziges unserer Kinder Bauer sein können. Wenn wir alle all unseren Kindern beibringen, dass brav sein gut ist, wird keines unserer Kinder je etwas verändern in der Welt. Und keines wird zu einem ehrlichen Politiker. Das wollen wir. Und darauf hat kein Politiker einen Einfluss. Wenn wir alle so sehr wollten, dass es unseren Kindern gut geht, wieso schauten wir nur auf uns selbst, unseren Wohlstand und erwarteten dann von anderen, dass die dafür sorgten, dass es nur ja so bliebe? Das ist einfach nur eine immens große, irrationale, träge Erwartungshaltung.

Eine stabile Gesellschaft trägt sich selbst. Es gibt Produzenten, Vermittler, Arbeiter, Konsumenten, sie alle halten sich die Waage. Gibt es mehr von einem gibt es automatisch mehr vom anderen. Davon sind wir weit entfernt. Nicht weil Menschen IN unser Land kommen, denn die verteilen sich ja einfach nur mit der Zeit. Ausgedrückt wird das immer mit Steuergeld. Die nehmen unser Steuergeld. Naja, woher kommt denn das Steuergeld? Von den Betrieben, für die wir arbeiten. Die machen Gewinne. Und wenn die mehr Gewinne machen und uns nichts geben, das ist uns egal. Da regt sich keiner auf. Aber die Steuergelder, na die brauchen ja unsere Kinder und das Gesundheitswesen usw. Wieso sollten die Immigranten für unsere Kinder arbeiten? Wir verlangen nie mehr Steuern von den Begünstigten. Weil wegen der Wirtschaft. Weil dann noch mehr Betriebe auswandern. Weil nein, das kann man dem Ikea nicht zumuten, dass der bei einem Jahresgewinn (!) von 2,5 Milliarden Euro genauso viel zahlt wie ein österreichischer Kleinbetrieb und nicht nur „seine“ 48.000 Euro (in Luxenburg. In Österreich müsste ein Betrieb für so einen Gewinn nicht 48.000 Euro, sondern 625 Millionen Euro zahlen). Na weil wegen der Wirtschaft. Weil Arbeitsplätze und so. Weil ein globaler Konzern schafft ja Arbeitsplätze (die er vorher 10fach zerstört hat). Weil je mehr Konsum, also Wegwerfbilligware desto besser, weil wegen der Wirtschaft. Kein Wunder, dass wir uns vor den Ausgaben fürchten. Kann sich nicht ausgehen, logisch, das eine wird weniger und gleichzeitig wird das andere aber nicht mehr. Das ist aber keine Frage von mehr oder weniger Menschen sondern unserer Einstellung. Weil wir uns so nicht selbst regenerieren können. Der Trugschluss liegt nur darin, dass wir das längst schon nicht mehr können, mehr Menschen wenn überhaupt nur eine Beschleunigung, sonst gar nichts.

Wir sollten niemanden integrieren in dieses zum Scheitern verurteilte System, sondern uns zutrauen, dass wir uns mit etwas Hilfe, einem Ruck aus unserer festsitzenden, hartnäckig unbeweglichen Erwartungshaltung lösen können. Und Vertrauen, dass Veränderung gut ist, die, die am meisten dagegen sind sind die, die das genauso spüren. Viele wählen bereits jetzt einfach nur die, die Veränderung versprechen. Jede politische Veränderung scheint recht zu sein, Hauptsache man selbst muss nichts ändern. Da können wir gleich gegen unsere Kinder wählen.

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Amok

And the neighbours would say I used to be very friendly
And my mum would say I used to be so good a pupil
And my friends would say I was always in a good mood
And my colleagues would say I seemed tired sometimes
And my sister would say she didn´t know what to do

Now I know why no one ever notices
It’s because there is nothing to notice.

Gedankenscan

Ich mach das nicht weil

– wenn ich um die Zeit anruf denkt er…
– Wieso soll ich mich immer melden
– Dann könnte jemand denken, dass..
– Ich kann ja nicht immer nachgeben
– Mein Freund will das nicht
– Es uncool ist

Und nicht zB

Ich mach das nicht, weil

– es sich falsch anfühlt und ich es nicht machen will
– Ich erst darüber nachdenken muss was ich eigentlich damit will
– es nicht gut für jemand anderen wäre.

Wenn

– die Vorstellung anderer, was sie wohl denken mögen
– Unsere Vorstellung/Erziehung was man tun sollte oder nicht
– Unser eigener Stolz
– Die Angst vor Zurückweisung

Uns davon abhalten wollen etwas zu tun, wonach uns gerade ist, ist es mit ziemlicher Sicherheit das Richtige, für unser Wachstum, für uns allein.

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Luege

Die „Wenn ich etwas nicht sage ist das nicht Lügen“ – Moral produziert den schlimmsten Betrug und Verrat, denn sie stellt einen frei von jeglicher Verantwortung.

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